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Montag 16. 09. 2013
Allgemein

Im offiziellen Battlefield-Blog hat »Senior Vehicles Designer« Patrick O'Shaughnessy von DICE eine Fülle von Details und Designentscheidungen für die Fahrzeuge in Battlefield 4 beschrieben. Besondere Aufmerksamkeit im neuen Battlefield gilt den Wasserfahrzeugen, aber auch Panzer, Helis und Jets erhalten neue Ausrüstungsoptionen.

Hier die Highlights aus dem Eintrag:

Wasser:
Kleine Wasserfahrzeuge wie PWCs (Personal Water Craft, eine Art Jetski) und Schlauchboote (RHIBs, Rigid Hull Inflatable Boats) dienen weiterhin als »Wegwerf-Vehikel«, mit denen Truppen schnell an Land kommen können.
Größere Wasserfahrzeuge wie das RCB-90-Angriffsboot sollen sich anfühlen wie »Panzer auf dem Wasser« und erhalten ähnliche Ausrüstungsoptionen um zu kompensieren, dass sie nur auf Gewässern unterwegs sind.
Da es mit Booten öfter vorkommt, dass der Skipper seine Besatzung weit aufs Meer herausfährt und den Kahn versenkt, wollte DICE eine Möglichkeit einbauen, die verhindert, dass Mitfahrer im schlimmsten Fall Hunderte von Metern an den Strand kraulen müssen: Jeder Mitfahrer des Angriffsbootes darf aus dem Heck mit einem eigenen Jetski starten.

Land:
DICE hat vor, allen Fahrzeugen mehr Auswahlmöglichkeiten für Bewaffnung und Ausrüstung zu geben. Die meisten Fahrzeuge werden einen zusätzlichen Ausrüstungsslot für die Hauptwaffe erhalten, für die es verschiedene Munitionstypen geben soll. Dazu wurde der Ausrüstungsslot »Gadgets« in »Optik« und »Gegenmaßnahmen« aufgeteilt. Panzerfahrer zum Beispiel müssen sich nun nicht mehr entscheiden, ob sie zugunsten der Thermaloptik auf schützende Nebeltöpfe verzichten.
Auch für die Fahrzeuge soll es verschiedene Tarnanstriche geben, um sich dem Schlachtfeld anzupassen. Besonders interessant ist eine Lackierung namens »Adaptive Camouflage«, die ein Fahrzeug in der Farbgebung der gerade gespielten Karte erscheinen lässt.
Für die Crewmitglieder, die in einem Panzer die MG-Station bedienen, gibt es in Battlefield 4 eigene Ausrüstungsoptionen mit einem Optik-Slot und einem Upgrade-Slot. Möglich sind unter anderem ein Laserdesignator oder ein Granatwerfer.
Der Frontpanzerungs-Aspekt von Panzern soll verstärkt werden, dafür sind die Metallmastodonten im Heck umso verwundbarer. Angerichteter Schaden hängt außerdem davon ab, in welchem Winkel eine Panzerabwehrrakete einschlägt.
Kritischer Schaden an Fahrzeugen wird anders gehandhabt: Je nach Schwere eines Treffers ist ein Fahrzeug für eine gewisse Zeit manövrierunfähig. In Battlefield 3 war für das Wieder-flott-machen ein Ingenieur nötig, in Battlefield 4 erlangt die Crew nach einigen Sekundn die Kontrolle wieder.

Luft:
Jäger und Jagdbomber sind in Battlefield 4 zwei verschiedene Fahrzeugklassen mit verschiedenen Unlock-Bäumen.
Jäger wurden von DICE in die Stealth-Jäger-Klasse abgeändert - ihre Ausrüstungsoptionen und Unlocks prädestinieren sie für die Luftüberlegenheitsrolle; Jagdbomber erhalten mehr Luft-Boden-Bewaffnung.
Die Rollen der Scout- und Angriffshelikopter bleibt weitgehend unverändert.

Quelle: www.gamestar.de
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Dienstag 10. 09. 2013
Allgemein

Wenn Battlefield 4 so gut wird wie erwartet, dann dürfte es dank Multiplayermodus kein schnell wieder gelöschtes Vergnügen sein, sondern mindestens monatelang auf der Festplatte des Nutzers bleiben. Jetzt hat Entwickler Dice per Twitter bekanntgegeben, welche Hardware für den Ego-Shooter nötig ist. Keinen Grund zum Aufrüsten hat, wer eine CPU mit sechs Kernen von AMD oder mit vier Kernen von Intel besitzt.

Dazu kommt eine Grafikkarte vom Typ Radeon HD 7870 von AMD oder eine Geforce GTX 660 von Nvidia. Hier müssen möglicherweise mehr Spieler als erwartet investieren: Dice schreibt von 3 GByte Videospeicher, dabei werden die Karten normalerweise mit 2 GByte ausgeliefert. Angesichts moderater minimaler Hardwareanforderungen in der Übersicht kommen zumindest die Spieler, die keinen extrem großen Wert auf alle Effekte und höchste Auflösungen legen, um den Gang zum Hardwarehändler ihrer Wahl herum.
Auf besagter Festplatte belegt Battlefield 4 übrigens in jedem Fall 30 GByte an Speicher - wobei im Laufe der Zeit noch so einiges für Erweiterungen dazukommen dürfte.



Der Betatest von Battlefield 4 beginnt am 4. Oktober. Ab dem 30. Oktober 2013 soll das Programm dann für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 zu haben sein. Die Next-Gen-Version folgt am jeweiligen Erscheinungstag der Konsolen, also am 22. November 2013 für die Xbox One und am 29. November 2013 für die Playstation 4.

Quelle: www.golem.de
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Sonntag 08. 09. 2013
Allgemein

Laut Entwickler DICE soll der Mehrspieler-Modus von Battlefield 4 über das tiefste und umfangreichste Waffen-Modifizierungssystem der gesamten Reihe verfügen. Eine einzelne Feuerwaffe soll bis zu 240.000 verschiedene Kombinationen verfügen.

Wieder ist eine Woche um und wieder hat Entwickler DICE auf seinem offiziellen Battlefield-Blog ein weiteres Element seines Mehrspieler-Shooters Battlefield 4 genauer beleuchtet. Dieses Mal im Fokus: Die Infanteriewaffen und ihre Individualisierungs- möglichkeiten.

DICE verspricht dabei nichts geringeres als die »tiefste und persönlichste Waffen-Basteleien« schlechthin … oder zumindest der gesamten Battlefield-Reihe. Allein für ein Sturmgewehr soll es 240.000 verschiedene Varianten geben, sowohl technische, also tatsächlich relevante Anpassungen wie Zielfernrohre und Magazin-Erweiterungen als auch optische Zierde beinhaltend. Ein Beispiel wird anhand eines Videos demonstriert.

Diese Zahl kommt dabei nicht allein dadurch zustande, indem es noch mehr Aufsätze und Accessoires gibt, sondern auch mehr entsprechende Slots an den Schießprügeln. Um dabei die Übersicht zu behalten, wurde der Bildschirm-Guide, der die Auswirkungen auf die jeweilige Waffe verdeutlicht, entsprechend erweitert. Um zu wissen, was neue Upgrades wie etwa das 40X-Zielfernrohr für Scharfschützengewehre machen, braucht man diesen allerdings nicht …

Darüber hinaus wird es auch neue Waffen geben, die sich direkt auf dem Schlachtfeld finden lassen und über simple, fest montierte MGs hinausgehen - die sogenannten »Battle Pickups«. Als Beispiel wird hier ein Scharfschützengewehr vom Kaliber .50 genannt, welches auf der Karte »Paracle Storm« passend zum Einsatzzweck hoch oben auf dem Laufsteg einer Radarschüssel auf einen Schützen wartet. Diese Battle Pickups sollen laut DICE dem Team, welches über sie verfügt, einen taktischen Vorteil geben können, aber natürlich auch gleichzeitig heiß umkämpft sein.

Ob die Balance trotzdem gewahr bleibt, erfahren wir spätestens am 31. Oktober 2013, wenn Battlefield 4 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheint.



Quelle: Gamestar.de

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